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	<title>Kommentare zu: Einer f&#252;r alle &#8211; Behandlung ohne Symptombezug?</title>
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	<description>Angewandte Evidenzbasierte Medizin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Jun 2010 17:57:15 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Adriane M.</title>
		<link>http://www.ebm-anwender.de/61/einer-fuer-alle-behandlung-ohne-symptombezug/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Adriane M.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:04:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich meine, man kann keine Polypille erfinden, das ist einfach unm&ouml;glich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine, man kann keine Polypille erfinden, das ist einfach unm&ouml;glich</p>
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		<title>Von: Martina</title>
		<link>http://www.ebm-anwender.de/61/einer-fuer-alle-behandlung-ohne-symptombezug/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 19:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es zeigt sich ein neuer Trend: vermehrt werden nicht mehr Einzelkrankheiten oder Einzelsymptome, sondern komplexe Krankheiten und Risikokonstellationen, wie Typ-2 Diabetes oder kardiovaskul&auml;res Hochrisiko behandelt.&lt;/blockquote&gt;
Diese Tendenz finde ich schon erstaunlich, werden hier auf einmal n&auml;mlich Faktoren ber&uuml;cksichtigt, die bei Studien aus der Komplement&auml;rmedizin abgelehnt wurden. 

Wenn die Pharmaindustrie in ihren Forschungsbreichen allm&auml;hlich beginnt, die Behandlung komplexer Krankheiten zu untersuchen und auszutesten, dann wird sie irgendwann einmal an den Punkt gelangen, den manche Heilpraktiker schon l&auml;ngst praktizieren: n&auml;mlich die Arznei nach der Konstitution des Patienten und unter Ber&uuml;cksichtigung seiner Lebens- und Ern&auml;hrungsverh&auml;ltnisse zu untersuchen.

Diese Faktoren vermisse ich noch, da gerade sie einen nicht unerheblichen Einfluss auf das &Uuml;berspringen des PEP haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es zeigt sich ein neuer Trend: vermehrt werden nicht mehr Einzelkrankheiten oder Einzelsymptome, sondern komplexe Krankheiten und Risikokonstellationen, wie Typ-2 Diabetes oder kardiovaskul&auml;res Hochrisiko behandelt.</p></blockquote>
<p>Diese Tendenz finde ich schon erstaunlich, werden hier auf einmal n&auml;mlich Faktoren ber&uuml;cksichtigt, die bei Studien aus der Komplement&auml;rmedizin abgelehnt wurden. </p>
<p>Wenn die Pharmaindustrie in ihren Forschungsbreichen allm&auml;hlich beginnt, die Behandlung komplexer Krankheiten zu untersuchen und auszutesten, dann wird sie irgendwann einmal an den Punkt gelangen, den manche Heilpraktiker schon l&auml;ngst praktizieren: n&auml;mlich die Arznei nach der Konstitution des Patienten und unter Ber&uuml;cksichtigung seiner Lebens- und Ern&auml;hrungsverh&auml;ltnisse zu untersuchen.</p>
<p>Diese Faktoren vermisse ich noch, da gerade sie einen nicht unerheblichen Einfluss auf das &Uuml;berspringen des PEP haben.</p>
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